Motorradfahren mit GPS

Bei Motorradtouren innerhalb seines Motorradumfelds fühlt sich der moderne Fahrer wohl. Was aber, wenn man sich plötzlich ausserhalb seiner bekannten Pfade herumirrt?

Aus diesem Szenario heraus, wurde das Nüvi 350 von Garmin auf die Einsatztauglichkeit überprüft

Das Nüvi 350 von Garmin ist ein kleines, kompaktes Navigationssystem, dass durchaus für den Motorradeinsatz benutzt werden kann. Aufgrund seiner kompakten Masse und seiner super Akkulaufzeit ist es wirklich gut geeignet. Für die akkustische Wiedergabe existiert ein Kopfhörerausgang, der mittels eines Bluetooths Headsets auch für den Helmeinsatz geeignet ist. Die akkustische Wiedergabe ist gut hörbar und auch ohne direktes Sichten des Displays einsetzbar.

Testfahrt ins Liechtenstein => Probe aufs Exempel.

Ich habe eine Route gewählt, die ich In- und Auswendig kenne. Ich wollte wissen, vieviel das Gerät denn nun auch weiss. Der Weg führte von Bronschhofen SG nach Mauren in die Speckehmahd im Liechtenstein. Eine nicht ganz einfache Strecke, wenn man sie zum ersten Mal fährt. Der Weg dorthin ist ziemlich kniffelig. Das Nüvi hat dann die Koordinaten bekommen und ab ging die Post. Das Gerät ist wirklich auch mit Motorradhandschuhen zu bedienen, was es natürlich super sympathisch macht. 🙂

Auf der Fahrt habe ich überraschenderweise festgestellt, dass das Display wunderbar lesbar ist. Das Nüvi war in meinem Benzinbag im Kartenfach verstaut und sehr gut lesbar. Man ist immer informiert, wo man sich gerade befindet. Die akkustische Wiedergabe ist gut ausgefallen. Man hört auch auf der Autobahn die gesprochenen Anweisungen und findet so die richtige Ausfahrt.

Angekommen am Ziel bin ich auf jeden Fall. Das Nüvi hat mir den Weg absolut perfekt beschrieben und auf dem Display gezeigt.

Fazit:

Das Nüvi 350 von Garmin ist durchaus auch für den Motorradeinsatz geeignet. Die gesprochenen Anweisungen sind unter lauten Umgebungsgeräuschen verständlich und das Display genug leuchtstark.

Empfehlenswert

Wochenende im Tessin

Schon lange ist es her unser Wochenende im Tessin (17. & 18. Juni). Eigentlich schon fast zulange…

Tour de SuisseHingefahren sind wir von Wil, über Buchs, dann über den Lukmanier, dann noch einen kleinen Abstecher nach Lugano und schlussendlich nach Ascona. Wettertechnisch konnten wir von pötzlichem Regen bis Sonnenschein und Hitze alles geniessen. Sogar die Tour de Suisse haben wir gesehen. Eigentlich wollten wir ja im vornherein noch kurz nachsehen wo die Tour de Suisse an diesem Tag durch geht, das ging aber irgendwie vergessen… und so mussten wir auf dem Lukmanier über eine Stunde eine unfreiwillige Pause einlegen und die Fahrradfahrer abwarten.

 

Unsere Route so in etwa:

Hinfahrt ins Tessin

Übernachtet haben wir im Hotel Piazza Ascona. Ein wirklich tolles Hotel. Nach der Beschreibung im Internet war ich recht skeptisch. Als ich jedoch das Zimmer im Casa delle Olive gesehen habe, war ich begeistert. Klein, aber neu eingerichtet und renoviert. Mit dem hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ich kann dieses kleine Hotel wirklich nur jedem empfehlen.

Das Abendessen war auch so eine Sache für sich. Ausgesucht haben wir das Restaurant nach den Stühlen draussen (massive Holzstühle). Aus Erfahrung weiss ich jetzt, dass das sicherlich nicht das beste Auswahlkriterium ist. Das Essen war teuer, aber leider nicht unbedingt herausragend. Herausragend war aber die kleine Bar in der Nähe des Hotels. Der Besitzer der Bar musste einfach Italiener sein, mit allen Vorurteilen die es gibt. Charmant, leidenschaftlicher Fan der Italienischen Nationalmannschaft….

Rueckfahrt ins Tessin

Und viel zu schnell war es schon fast wieder vorbei. Bleibt noch der Heimweg. Geplant war es, wieder über den Lukmanier zurückzufahren. Der Gotthard war ja noch gesperrt und so dachten wir, dass wir über den San Bernadino zuviel Verkehr haben werden. Leider kam alles ganz anders als geplant 🙂 Eine falsche Abzweigung und wir sind dann doch auf dem San Bernadino gelandet. Jedoch ganz anders als erwartet hatte es kaum Verkehr, zumindest nicht auf der Überlandstrasse. DIe Autobahn war allerdings völlig verstopft. Die Strecke über den San Bernadino ist einfach herrlich, viele Kurven, kühles Klima… ich träume jetzt noch davon. Auf der anderen Seite ist die Aussentemperator drastisch gestiegen und wir haben uns halb tot geschwitzt. Die Dusche am Ende war DAS Highlight 😀

Fender bringt neue Tele auf den Markt

Fender hat eine wunderschöne, neue Special Edition Tele auf den Markt gebracht. Sie hört auf den Namen:”Fender Aeorodyne”. Und aussehen tut sie dementsprechen.

Auch Stratocaster hat eine Edition des Aerodynes Modell im Angebot. Beide Gitarren wurden ausführlich getestet im neuen Guitar Magazin 5/06.

Mehr Infos gibts natürlich auf der offiziellen Homepage von Fender.

Die Quellen und die Infos stammen aus dem neuen Guitar 5/06. Schaut doch einfach mal auf der Page vorbei

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Sächsilüüte 2006

SächsilüüteLuut Sächsilüüte-Böögg wird’s das Jahr än schöne Summer. Nach nur 10 Min. 28 Sek. isch dä Chopf vom Böögg scho explodiert. Au im Suschtige isch äs schöns Sächsilüüte gsi. Das Jahr mal ganz erstuunlich warm, um nöd z’säge heiss.

Sächsilüüte

Nöcheri Informatione zum Söchsilüüte chönd bi Wikipedia gfunde werde. Und nöd z’vergässe dä: Sächsilüütemarsch

Für nöchscht Jahr mues ich mir märke das die erschte Zünft um die vieri scho am Sächsilüüteplatz sind. Zum sich än richtige Platz z’ergattere mues mer als scho viel früehner det si…

Schwägalp 22. April 2005

Vorab ist festzuhalten:

  • Auf der Schwägalp ist noch Winter und ziemlich kühl

Die Fahrt über Kirchberg-Wattwil-Nesslau war wunderschön. Es ist eine kurvige, dorfreiche Gegend. Danach gehts weiter auf die Schwägalp. Wir fuhren eingeklemmt, zwischen ZH-lern. Sie waren aber ziemlich gut auf Weg und dementsprechend wurde nicht überholt. 2ter Grund: Die Bussen vom letzten Jahr waren auch immer auf der Schwägalp, dementsprechend genau halte ich mich an die Verkehrsgeschwindigkeit.

Die Schwägalp bot ein einmaliges Bild. Sonne, Schnee und en huure Hufe Biker, so muss es sein. Einfach ein genialer Tag.

Meine Honda hat alles locker mitgemacht, so frisch repariert ist sie wieder gut im Schuss. Danke an Erich, Alain und sein Team von Targiroff