Alles, alles Gute zum zwölften Geburtstag!

Mein Tux, ich wünsche Dir nur das Beste zu deinem zwölften Geburtstag! Schon wieder bist du ein Jahr älter und hast mehr den je deinen ganz eigenen Kopf. Zum Glück bist du immer noch fit und munter, nur dein Gehör ist etwas selektiv taub geworden. Ich bin froh, dass du mich noch immer jeden Tag begleitest.





Ich freue mich auf die all die weiteren schönen Jahre zusammen mit dir!

Alles Gute zum 6. Geburtstag

Alles, alles Gute zu deinem heutigen Geburtstag, kleine Cookie! Wir und alle deine Freunde geniessen das Kuscheln und Spielen mit dir, die Spaziergänge und Wanderungen. Du bist ebenso Bürosonnenschein wie treue Begleiterin in jeder Lebenslage. Draussen bist du ein Energiebündel und Wachhund, drinnen bist du unglaublich tie­fen­ent­spannt. Schön, dass du unser Leben bereicherst!

Wir wünschen dir und deinen Geschwistern…

  • ganz, ganz viel Gesundheit
  • viel Sonnenschein und grüne, weite Wiesen zum rennen
  • Streicheleinheiten so oft ihr mögt
  • und Alles was dein Leben sonst noch glücklich macht

Jahresstart in Ascona

Schon letztes Jahr waren wir kurz nach Neujahr im Tessin. Wir erinnern uns gerne an den gelungenen Jahresanfang 2019. Daher wollten wir das dieses Jahr wiederholen. Ausserdem war der dichte, anhaltende Nebel zuhause und die warme Sonne im Tessin ein sehr, sehr gutes Argument.

Gestartet haben unsere Kurzferien wieder mit Feuerwerk (allerdings nur für die Zweibeiner) und einer gaaaaaaanz grossen Überraschung für Frauchen. Cookie und ich lagen gemütlich im Hotelzimmer.

Am nächsten Tag haben wir uns mit Freunden am See getroffen. Ich habe eine Freundschaft zu einem tollen Mädchen aufgefrischt und mich super mit den Kindern verstanden. Frauchen war sehr stolz auf mich und auch auf Cookie. Am späteren Nachmittag waren Cookie und ich ziemlich erledigt von der ganzen Rasselbande und auch die Zweibeiner haben ganz wunderbar geschlafen.

An unserem letzten Tag sind spazieren gegangen. Ziel war der Monte Verità. Wir waren nicht ganz sicher ob es Frauchen bis auf den Hügel schafft. Aber sie hat uns alle überrascht. Wir sind immer weiter spaziert und haben sogar noch mehr Höhenmeter geschafft. Am Ende sind wir auf dem Aussichtspunkt Balladrum gelandet (Frauchen und ich waren letztes Jahr schon mal dort). Auch dieses Mal war die Aussicht super, die Wege waren trocken und der Spaziergang erfrischend.

Herrchen hat unseren Kurzaufenthalt an der Sonne super organisiert. Das Seven Boutique Hotel war wieder toll und hat uns sogar unsern Zimmerwunsch (Zimmer 400) erfüllt. Wir kommen bestimmt wieder hierher. Frauchen will sich unbedingt wieder mal auf ein ganz besonderes Bänkli an den See setzen und sich an den schönen Moment erinnern.

Unsere Komoot Karte zu unserem Spaziergang:
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Chäserrugg – Rosenboden

Wir war schon oft auf dem Rosenboden Rundweg. Um mit Frauchens Freundin hier zu sein haben wir allerdings ganz viele Anläufe gebraucht. Entweder hat der Termin gepasst oder das Wetter. Aber nur heute hat beides gleichzeitig gepasst. Obwohl es wunderschönes Wetter hatte, waren wir fast ganz alleine unterwegs. Es war wiedermal eine wunderschöne Wanderung über den herbstlichen Rosenboden.
Als Abschluss gab es für die Zweibeiner leckere kalte Platten aus lokalen Spezialitäten (und ich bekam ein paar wenige Reste).

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Iltios Rundwanderung

Frauchen war nicht so ganz fit, wollte aber trotzdem etwas in die Berge. Daher sind wir mal wieder zu den Churfirsten gefahren und dort spazieren gegangen. Der Tag war traumhaft schön und die Churfirsten haben sich von ihrer schönsten Seite gezeigt.

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Basel – Aesch

Zwischen zwei Konzerten an den Z7 Summer Days haben Herrchen und Frauchen mit uns eine kleine Wanderung von Basel nach Aesch unternommen. Das Beste daran war, dass der ganze Weg der Birs entlang geführt hat. So hatten wir an diesem warmen Tag mehr als genug Abkühlung.

Unsere Komoot Karte zu unserer Wanderung:
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Ferien in den Dolomiten

Sonntag
Nach dem grossartigen Ferienauftakt am Dellai-Wochenende ging es für uns über den Brenner von Österreich ins Südtirol. Erst war der Weg voller Stau (über den Brenner), dann extrem kurvig (nach der Autobahn). Wir waren froh als wir in Wolkenstein im Hotel Jägerheim angekommen waren. Das Hotel hat eine tolle Lage direkt vor einer Gondelbahn, wunderschöne Zimmer und sehr nette Gastgeber.

Montag
Frauchen war schon etwas krank in die Ferien gestartet, so langsam wurde der kaputte Magen aber mühsam. Trotz fehlender Energie haben wir Frauchen auf die dolomitischen Wanderwege gekriegt. Als Anfang wollten wir uns die UNESCO Welterbeterrasse Mastlé ansehen. Die ist nur ein paar Minuten von der Berstation Col Raiser entfernt und war gut geeignet um zu sehen ob Frauchen dort hoch kommt. Doppelt praktisch, dass die Gondelbahn Col Raiser gleich hinter dem Hotel beginnt.
Dankbarerweise hat es Frauchen bis zur Aussichtsterrasse geschafft. So konnten wir unsere Wanderung dann weiterführen und gemütlich in einem grossen Bogen zur Talstation, bzw. unserem Hotel, zurück wandern. Die Wanderwege waren super ausgebaut und angeschrieben, das hätten wir in Italien so nicht erwartet.

Dienstag
Bevor die Hitzewelle die Dolomiten erreicht, wollten wir uns das nähre Tal etwas anschauen. Unser Spazierweg hat uns vom Hotel nach St. Christina und weiter nach Wolkenstein geführt. Trotz nahem Flüsschen gab es für uns Vierbeiner keine Badestelle und so wurde der Ausflug ziemlich warm. Während St. Christina nicht ganz so schön ist, ist Wolkeinstein ein hübsches Dörfchen. Auf einem schönen, kühlen Waldweg oberhalb von Wolkenstein ging es zurück zum Hotel.

Mittwoch
Eine Wanderung mit dem Namen „Col Raiser Genussrunde“ schien für das schlappe Frauchen genau richtig. Da die Hitzewelle nun in den Dolomiten eingetroffen war machten wir uns zum einen früh auf den Weg, zum anderen hofften wir auf etwas tiefere Temperaturen in der Höhe.
Frauchen war nicht gerade schnell unterwegs (vor allem Aufwärts), hat sich sonst aber ganz gut gehalten. Unser fittes Herrchen hatte keine Mühe mit der einfachen Wanderung. Geschwitzt wurde aber trotzdem kräftig. Das Thermometer hat auf dem höchsten Punkt im Rifugio Pieralongia knapp 39° angezeigt. Zum Glück hatten unsere Zweibeiner viel Wasser für uns eingepackt. Bäche gibt es hier oben leider kaum. Wie schon am ersten Tag war die Aussicht grandios und die Wanderweg in einem top Zustand. Wichtigste Erkenntnis vom Tag: Die Wanderwege gehören eigentlich störrischen Eseln, die mit Vorliebe Wege an den doofsten Stellen blockieren.

Donnerstag
Pausentag. Auf dem Plan stand…

  • ein Spaziergang nach St. Christina um im Spar Getränke einzukaufen
  • auf dem Rückweg Baden im nahen Flüsschen
  • Zweibeiner-Baden im Hotel-Pool
  • Entspannen

Entdeckt haben wir dabei den kühlsten Ort der Gegend: Einen alten Bahntunnel der alten Grödener Bahn, der jetzt ein Teil des Grödener Bahn Weges ist.

Freitag
Eine der schönsten Wanderungen von diesen Ferien hat nicht direkt beim Hotel gestartet. Wir sind mit der Raschötzbahn in St. Ulrich auf den Berg gefahren und dort zur Wanderung gestartet von Chalet Raschötz nach Ausserraschötz (einem kleinen Gipfel) weiter zur Flitzer Scharte und zurück. Die Wanderung ist wiederum nicht besonders anspruchsvoll, die Aussicht und die Wanderwege sind aber toll. Wir haben den Ausflug sehr genossen.

Samstag
Um Frauchens Gesundheit zu schonen sind wir heute der Hotel-Empfehlung gefolgt und haben uns St. Ulich und das Annatal näher angeschaut. St. Ulrich ist ein hübsches Städtchen bei der Hitzewelle aber definitiv zu warm. Wir haben daher ziemlich zackig das Annatal aufgesucht. Neben einem schön waldigen Weg durch das Tal wurde am Bach eine erfrischende Kneipp-Anlage eingerichtet. Cookie und ich sind lieber immer wieder in den Rio Val d’Anna gehüpft. So liess sich er heisse Tag gut überstehen. Ganz am Ende des Tals liegt das Café Anna Tal. Wir liessen es uns nicht nehmen dort einzukehren und eine Pause zu machen. Der Rückweg war der selbe, wieder mit viel Baden.

Sonntag
Wenigstens an einem Tag wollte Herrchen alles geben und sich so richtig auspowern. Das geht aber zusammen mit dem schlappen Frauchen nicht. Daher hat Herrchen den Plan gefasst vom Hotel auf den Col Raiser zu wandern, nur mit Cookie und ohne Frauchen und mich. Frauchen und ich wollten uns noch etwas auf die faule Haut legen und Herrchen dann mit der Bahn auf dem Col Raiser treffen.
Herrchen hat alles gegeben (inklusive viel Überzeugungsarbeit bei Cookie) und war komplett durchgeschwitzt und in Rekordzeit oben auf dem Berg. Frauchen und ich mussten uns am Ende sputen und sind doch etwas zu spät gekommen. Nach einer Pause sind wir gemütlich alle zusammen vom Berg herunter spaziert.

Montag
Auch die schönsten Ferien im Südtirol haben ein Ende. Wir haben uns im Hotel Jägerheim äusserst wohl gefühlt. Vielleicht kommen wir ja mal wieder, wenn Frauchen fit ist. Dann hat es noch einige Berge auf die wir noch nicht gestiegen sind.