Einmal quer durch die Schweiz

Frauchen hat sich mit ihrem Schulfreund aus Kindertagen getroffen. Die Beiden wollten nach all dem Regen die Sonne suchen. Ich war glücklich, denn ich durfte Frauchen begleiten.

Angefangen hat unsere Reise zu Hause. Von dort aus ging es via Frauenfeld nach Zürich. Dort haben wir Frauchens Freund aus Kindertagen getroffen. Und dann hat die Suche nach einem passenden Zug angefangen, Wetterkarten wurden studiert: Eingestiegen sind wir dann in den Zug nach Bellinzona.

In Bellinzona wurden wir von der Sonne angelacht. Von Bellinzona sind wir mit der Regionalbahn weiter nach Locarno gefahren, haben etwas Filmfestival-Luft geschnuppert und im See gebadet. Die Stunde in Locarno war so richtig sommerlich warm und sonnig. Wir haben die Zeit sehr genossen.

Irgendwie hatten die beiden Menschen das Gefühl, dass sie noch nicht genug gereist waren. Und so sind wir wieder in einen Zug gestiegen, diesmal ein Panoramazug, und sind Richtung Domodossola weitergefahren.

Ich reise übrigens bevorzugt so:

Ich bin glücklich wenn ich Frauchen begleiten darf. Wenn ich dann noch so richtig ausschlafen kann ist es für mich ein rund um gelungener Tag 😀

Von Domodossola haben wir das Städtchen besucht und so richtig touristisch Fotos geschossen.

Am Ende mussten wir irgendwie wider Richtung nach Hause. Daher ging es wieder mit dem Zug weiter nach Brig und mit dem Schnellzug durchs Wallis wieder in die Ostschweiz. Frauchen und ich haben uns gefreut, dass der Zug aus Brig direkt nach Frauenfeld gefahren ist.

Zu guter Letzt haben Frauchen und ich in Frauenfeld unseren Anschlusszug verpasst, weil wir unbedingt einen Baum für mich suchen mussten (nach dreieinhalb Stunden Zugfahrt war das dringend nötig). Nachts um halb Elf waren wir glücklich wieder zuhause.

Frauchen und ich danken Frauchens Schulfreund für den super schönen und sommerlichen Ausflug, den wir ohne ihn nie unternommen hätten.

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